[Kommentar] Ein Studium der besonderen Art – wir lieben es.

Du willst mehr vom Studium als nur stupides Auswendiglernen? Dazu soll dein Wissen irgendwie Hand und Fuß haben? Und du hast kein Bock auf Statistik? Und auch sonst hast du was gegen Aussagen, die wie Stammtischparolen klingen? Dann bist du bei uns genau richtig. Wir empfehlen dir ein Studium rund um Kultur und Alltag. Denn damit lernst Du, wie das Miteinander und das Gegeneinander von Menschen funktioniert – und den ganzen Rest. Hier ein kurzer Überblick, was wir dir zu bieten haben – egal an welchem Standort, egal wie der Studiengang heißt.

Im Studium:

Wir haben vielfältige Themen im Angebot.

In Lehrveranstaltungen setzt du dich mit den verschiedensten Themen auseinander. Das reicht von Heimat über Nachhaltigkeit und Klimawandel bis zu Digitalisierung. Du lernst aber auch Themen, Menschen und Orte kennen, an die du nicht ohne weiteres denkst. Die Blasmusiker in der Alpen-Region, die Müllfrau aus der Stadt und der hippe Mitarbeiter im veganen Dönerladen um die Ecke. Dabei sind die Dinge oft gesellschaftlich und politisch relevant. Unter gerade unter Corona-Bedingungen steckt der Alltag in der Krise – und ist somit für uns mega spannend.

Wir haben einen besonders hohen Praxisanteil.

Bei uns hast du das Glück, dass du nicht nur trockene Kulturtheorie(n) behandelst, sondern auch konkrete Anwendungsmöglichkeiten kennenlernst – und das von Anfang an. Das beginnt schon in den Kursen, in denen du die Basics lernst, andere Menschen zu beobachten und zu befragen. Später wertest du selbst Material aus, seien es nun Interviews oder alte Patentdokumente. Oft hast du die Chance, eine eigene kleine Forschung durchzuführen. Das kannst du permanent üben, denn das Gelernte wird dir immer wieder in deinem Alltag begegnen. Somit kannst du dich in wissenschaftlichem Arbeiten ausprobieren, auch wenn du beruflich nicht diesen Weg einschlagen willst. Fakt ist: Du wirst in jedem Fall davon profitieren.

Vom Studium zum Job:

Berufliche Perspektiven im Praktikum austesten

Ob verpflichtend oder freiwillig: In einem Praktikum schnupperst du in spannende Berufsfelder hinein. Vielleicht lernst du so auch deine*n spätere*n Arbeitgeber*in kennen und sparst dir sogar ein Bewerbungsgespräch. Gut, dass ist vielleicht übertrieben, aber du wirst sicherlich weniger Angst davor haben. Schließlich kennst du dich ja schon ein bisschen aus und weißt, welcher Job zu dir passt. Egal, was du später werden möchtest: die Europäische Ethnologie (auch genannt Empirische Kulturwissenschaft oder Kulturanthropologie oder Volkskunde) kann dir dahin verhelfen.

Wenn du etwas Längerfristiges suchst als nur ein paar Wochen, dann kannst du dir auch einen Nebenjob zum Beispiel im Museum suchen. So kannst du deine Zeit sinnvoll in einem Betrieb nutzen, in dem du vielleicht längerfristig bleiben willst. Damit hast du nicht nur eine gute Einnahmequelle, um dein Studium zu finanzieren. Sondern vielleicht stehen die Chancen gut, dass du deine*n Arbeitgeber*in der Zukunft kennenlernst.

Interessiert? We have a Match!

Wenn dich das anspricht, bist du bei uns genau richtig. Dabei decken wir vor allem die Fächer der Kulturanthropologie, Europäischen Ethnologie und Emprischen Kulturwissenschaft ab. Aber es gehören noch weitere Disziplinen dazu, die mit uns verwandt sind. Wenn dich interessiert, was es mit den Namen auf sich hat, les doch mal im Blogbeitrag dazu nach, woher wir kommen und wohin wir gehen.